Eine kleine Chronik über unsere Rengener Kirche
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Unsere Kirche wurde schon im
Jahre 1570 urkundlich erwähnt. Den Aufzeichnungen zufolge soll sie zwar
erst 1756 erbaut worden sein, wahrscheinlich wurden in diesem Jahr jedoch
lediglich Änderungen vorgenommen.
Die Überlieferung sagt aus, dass an der jetzigen Stelle schon im Jahre 1670 eine
Kapelle stand, in der die hl. 14 Nothelfer
angebetet wurden. Es war früher Brauch, dass der Ortsvorsteher vor der Kirche bei Bedarf Gemeindeversammlungen einberief und dann dort seine Anliegen und Mitteilungen bekannt gab. |
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Bis 1909 hatte Rengen keinen eigenen Friedhof. Die Toten mussten in dieser Zeit nach Daun überführt und bestattet werden. Eine Änderung dieser Zustände traf dann 1909 mit dem Bau des eigenen Kirchhofs ein. Die erste Verstorbene, die auf dem Friedhof beigesetzt wurde, war Frau Maria Zens, die am 01.Juli 1909 gestorben war. Im Oktober 1969 bekam die Rengener Kirche eine neue Ölheizung und wurde mit einem neuen Anstrich versehen. Einen neuen Innenanstrich bekam sie im Jahre 1997 durch die Fa. Grötz aus Katzwinkel. |
Besonders wertvoll in der Kirche sind die Figuren der hl. 14 Nothelfer, die im Jahre 1786 von dem Prümer Bildhauer Balthasar Büchel geschnitzt und anschließend von einem Mehrener Meister bemalt wurden. Im Jahre 1950 wurden sie dann von dem Bildhauer Hans Scherl aus Wittlich renoviert und stellen heute eines der Schmuckstücke unserer Kirche dar. Ebenfalls ein Schmuckstück ist die von Dechant Ludwig Gödert am 26.März 2000 eingeweihte Orgel.
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